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Zitate über "Kinder"

 

Erst wenn die Liebe bei den Menschen erloschen ist, pocht man auf Kinderpflichten und Elternrechten.
Laotse

 

Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild zu sein, wenn´s nicht anders geht, ein abschreckendes.
Albert Einstein

 

Mutter werden, ist nicht schwer
Mutter sein, dagegen sehr
Wilhelm Busch

 

Es gibt keine großen Entdeckungen oder Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf der Welt gibt.
Albert Einstein

 

Die Erziehung des kleinen Kindes ähnelt sehr der Dressur eines Hundes. Das geschlagene Kind wird wie das verprügelte Hundchen zu einem folgsamen, duckmäuserischen Wesen. Und wie wir einen Hund zu unseren eigenen Zwecken abrichten, so erziehen wir auch unsere Kinder. Im Kinderzimmer wie im Zwinger: Die menschlichen Hunde müssen reinlich sein, sie dürfen nicht zuviel bellen, sie müssen der Pfeife gehorchen, sie müssen essen, wann es uns paßt. Ich sah, wie 1935 hunderttausende folgsame, kriecherische Hunde auf dem Tempelhofer Feld in Berlin mit dem Schwanz wedelten, als der Trainer Hitler seine Befehle pfiff.
Alexander Sutherland Neill

 

Die meisten Hühner werden schon als Eier in die Pfanne gehauen.
Alf

 

Kinder haben große Probleme, die Erwachsenen.
Alf

 

Viele totalitäre Machthaber wußten sehr genau, daß nur  in der Kindheit schwer geschädigte Menschen zu Kampfhunden dressierbar sind. Deshalb rekrutierte Ceauscescu seine persönliche Schutzgarde in Waisenhäusern.
Thea Bauriedl

 

Laßt die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.
Jesus

 

Heute früh habe ich beim Einkaufen in Baden-Badens Fußgängerzone eine junge Mutter mit ihrem dreijährigen Kind beobachtet. Das Kind faßte eine Kuhglocke an, die dort als Touristen-Souvenir auf der Straße hing. Die Glocke läutete. Das ist ihr Sinn. Aber was machte die Mutter? Sie schlug ihrem Kind auf die Finger, obwohl oder gerade weil das ganz natürlich reagiert hatte. Die Mutter hatte Angst, daß die Natürlichkeit ihres Kindes jemanden stören könnte. Und schlug zu. Das Kind weinte - wiederum ganz natürlich. Aber die Natürlichkeit der Tränen ihres Kindes konnte die Mutter erst recht nicht ertragen und befahl: "Ruhig jetzt!" Ich habe selten ein so trauriges Kindergesicht gesehen.
Franz Alt

 

Wer Selbstverwirklichung in vollem Umfang will, muß auf Kinder verzichten. Kinder zu haben, ist immer eine Einschränkung der Selbstverwirklichung. Jedenfalls in dem Verständnis, wie es heute weithin herrscht. Ich bin der Überzeugung, daß es richtig verstanden anders ist. Daß Kinder geradezu zur Selbstentfaltung einen wesentlichen Beitrag leisten.
Steffen Heitmann