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Zitate über "Lüge & Wahrheit"
Redet ein Reicher, so hat er viele Helfer. Sein törichtes
Gerede nennen sie schön.
Jedes Buch beweist die These des Autors.
Staatsautorität als Selbstzweck kann es nicht geben, da in
diesem Fall jede Tyrannei auf dieser Welt unangreifbar und geheiligt wäre. Wenn
durch die Hilfsmittel der Regierungsgewalt ein Volkstum dem Untergang
entgegengeführt wird, dann ist die Rebellion eines jeden Angehörigen eines
solchen Volkes nicht nur Recht, sondern Pflicht.
Hochverrat ist eine Frage des Datums.
Eine tote Erde ist die Verwirklichung des materialistischen
Weltbildes.
Die Lauterkeit der Wahrheit ist der Himmel für die
Wahrhaftigen; dieselbe Unmöglichkeit zu lügen ist die Hölle für die Lügner
wegen der Offensichtlichkeit ihrer Lügen.
Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und
zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das
Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische
Gesetz in mir. Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind, denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen. Aus dem ersten Johannesbrief
Die Selbstorganisation der Materie ist physikalisch chemisch
ausgeschlossen.
Die Frage nach einem Anfang wird heute bestenfalls mit dem
sogenannten Urknall, neudeutsch "big bang", beantwortet. Jeder Sprengmeister weiß, daß eine
Explosion sich schlecht zum Aufbau eines Hauses
eignet.
Nicht messbar heißt für den Materialisten nicht existent.
Was ist Wahrheit ?
Diese Welt besitzt zumindest die Wahrheit des Menschen.
Wie ein Gefängnis ist dem Toren die Weisheit, Erkenntnis ist
dem Unverständigen wie eine Fessel.
Im Unverstand allein ist das Leben angenehm.
Überzeugungen sind schlimmere Feinde der Wahrheit als Lügen.
Um einen falschen Gedanken mit Erfolg zu widerlegen, muß man
bekanntlich ein ganzes Buch schreiben, und den, der den Ausspruch getan hat,
überzeugt man doch nicht.
Man wird nie betrogen, man betrügt sich selbst.
Wenn man Fehler gemacht hat, bezeichnet man das selbst gern
als Erfahrung sammeln
Man kann einige Leute die ganze Zeit, alle Leute einige Zeit,
aber nicht alle Leute die ganze Zeit zum Narren halten.
Man glaubt nicht, wie man ein Volk betrügen muß, um es zu
regieren.
Wer getäuscht wird, merkt davon nichts, sonst hätte er ja
nicht getäuscht werden können.
Das Böse ist des Menschen beste Kraft
Das Böse, das die Schlange dem Menschen nahelegt, ist nötig
auf dem Weg der Selbsterfahrung, es gehört zum Menschen und muß
akzeptiert und gelebt werden.
Es sind in Deutschland die Theologen, die dem lieben Gott eine
Ende machen.
Die schlimmste Gottlosigkeit ist die religiös bemäntelte.
Eine falsche Sache wird nicht dadurch richtig, daß sie eine
Reihe von Vorsprechern und eine Heer von Nachsagern findet
Und selbst aus eurer Mitte werden Männer auftreten, die mit
ihren falschen Reden die Jünger auf ihre Seite ziehen.
Ein menschenwürdiges materialistisches Weltbild ist ebenso
utopisch wie eine umweltfreundliche Profitwirtschaft oder ein friedliches
Bombenflugzeug.
Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muß man
es aber vorwärts.
Ich konnte es nicht glauben ich konnte es einfach nicht
glauben konnte es einfach nicht glauben ich ich ich konnte es einfach nicht
glauben konnte es nicht glauben konnte es nicht glauben ich konnte es einfach
nicht konnte es einfach nicht glauben konnte es einfach nicht glauben ich ich
konnte ich konnte es einfach ich konnte es einfach nicht glauben es einfach
nicht glauben konnte es einfach nicht glauben konnte es nicht glauben konnte es
nicht glauben
Schau um dich und schau in dich, so wird dir nicht nur diese,
sondern auch so manche andere, scheinbare Unbegreiflichkeit des Lebens sehr
leicht verständlich werden. Es gibt ein zweifaches Leben, ein äußerliches und
ein innerliches. Das innerliche ist die Hauptsache, denn es gehört der Ewigkeit
an. Das Äußerliche ist Nebensache, weil es sich aus Vergänglichem
zusammensetzt. Das äußerliche ist für das innerliche da, daß es sich
offenbare. Man soll durch das Äußere auf das Innerliche schließen. Wer seine
Aufmerksamkeit nur auf das Außenleben richtet, der bleibt, mag er nach dieser
Richtung hin noch so viel erreichen, im Bezug auf das eigentliche,
höhere, wirkliche Leben doch nur ein armer, beklagenswerter, blinder Mann. Wer
sich aber gewöhnt, in allem, was er empfindet, denkt und tut, vom Niedrigen auf
das Höhere, vom Körperlichen auf das Geistige und Seelische zu schließen, dem
tun sich tausend, tausend Wunder auf, indem er sehen lernt, während der andere
erblindet.
Die Erde ist ein Organismus, in dem Pflanzen, Tiere und
Menschen wie Zellen sind. Jede winzige Kleinigkeit in diesem Organismus hat seine
bestimmte Aufgabe zu erfüllen, und nur wenn das stets in guter Harmonie
übereinstimmt, lebt, blüht und gedeiht dieser Organismus. Der technische
Zivilisationsmensch mit seiner zwanghaften Manie, Natürliches zu verdrängen,
zu vermindern und zu zerstören, um es durch gigantisches Wachstum von
Unnatürlichem zu ersetzten, hat eine fatale Ähnlichkeit mit Krebs! Seit diese
Geisteskrankheit wuchert, breiten sich ihre Folgen wie Metastasen über die Erde
aus. Indianer sagen das seit mehr als dreihundert Jahren. Man kann es nachlesen.
Aber wie sollte man einem Tumor begreiflich machen, daß gerade das, was er für
einen großartigen Erfolg hält, in Wirklichkeit Selbstmord ist !
Man kann den Hintern schminken, wie man will, sagt Karlchen,
es wird kein ordentliches Gesicht daraus.
Die sogenannte Erziehung zwingt Millionen Geister in
Schablonen. Sollte es denn gar so unmöglich sein, von diesen Millionen
wenigstens einen einzigen aus dieser Schablone wieder herauszuzwingen ?
Der Deckname für Unfähigkeit ist Pech.
Die einzige Blume, die auf Beton wächst, ist die Neurose.
Kinder und Narren sagen die Wahrheit
Ich kenne das Lob der Menschen, die nur rühmen, um
auszunützen.
Langweilig ist noch nicht ernsthaft.
Mancher tut, als wäre er dumm, um zu verbergen, daß er
wirklich dumm ist.
In den westlichen Ländern gilt der Marxismus als die Lösung
der sozialen Probleme; in den marxistischen Ländern ist er das soziale Problem.
Vertrauen ist eine so natürliche Eigenschaft des Menschen wie
Gesundheit. Zweifel ist so unnatürlich, wie Krankheit unnatürlich ist.
Den Teufel merkt das Völklein nie, selbst wenn er es am
Kragen hätte.
Wer aber heute noch an der realen Existenz der dämonischen
Mächte zweifelt, hat den metaphysischen Hintergrund dieses Krieges bei weitem
nicht begriffen.
Die Unbedenklichkeitsexpertisen der technokratischen
Machthaber bedienen sich für ihre Lügen vorzugsweise der Mathematik, weil der
Mann auf der Straße vor dieser Sprache Respekt hat.
Die Natur ist in der Sprache der Mathematik geschrieben.
Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die
Geister, ob sie aus Gott sind, denn viele falsche Propheten sind in die Welt
hinausgezogen.
Zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends
einen Widerspruch. Sie schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben
und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander.
Für einen Wissenschaftler gibt es nichts Unglaubwürdigeres
als einen Theologen, der an die Wissenschaft glaubt.
Der Kommunismus schafft die ewige Wahrheit ab, er schafft die
Religion ab und die Moral.
Niemand leugnet Gott, wenn er nicht ein Interesse daran hat,
daß es ihn nicht gibt
Die Annahme, daß das Auge durch die Evolution entstanden sei,
erscheint, wie ich offen bekenne, in höchstem Maße absurd.
Jede Religion ist falsch, die in ihrem Glauben nicht einen
Gott als Grund aller Dinge verehrt.
Und selbst aus eurer Mitte werden Männer auftreten, die mit
ihren falschen Reden die Jünger auf ihre Seite ziehen.
Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät. Es
lügen jene, die da sagen, daß sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn
in der Nacht und wenn sie allein sind, zweifeln sie.
Euer Herz lasse sich nicht verwirren, glaubt an Gott und
glaubt an mich.
Die Molekularbiologen, denen mit ihren Rechenkünsten und
Phantasieprozessen die Selbstorganisation von Lebewesen aus Chemikalien im
Geiste gelingt, gleichen einem Bildhauer, der sich mit seinem Geist ein Bild denkt und mit demselben Geist seine Hände so lenkt, daß dieses Bild durch die
Bewegung von Hammer und Meißel aus Marmor entsteht und nach vollendeter
Arbeit behauptet, das Werk sei nichts anderes als ein Produkt von Hammer und Meißel
und Marmor.
Ich zögere nicht zu sagen, daß ich der Existenz Gottes mehr
gewiß bin als unserer Anwesenheit in diesem Raum.
Ich fühle eine im wahrsten Sinne des Wortes göttliche Ruhe
in mir und sterbe ohne Angst.
Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur
mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Wer gesammelt in der Tiefe lebt, der sieht auch die kleinen
Dinge in großen Zusammenhängen.
Ich spüre einen sicheren Hintergrund und ich sehe ein
sicheres Ziel. Mir ist in diesem Jahre Christus neu geboren.
Tatsachen kann man erfahren, aber nicht mit dem Verstand
beweisen. Mit dem Verstand kann man auch einen Walfisch nicht beweisen. Den muß
man entweder selbst sehen oder sich von denen beschreiben lassen, die einen
gesehen heben.
Verhärtete Herzen und geschlossene Augen wird auch das
größte Wunder nicht überzeugen.
Für den, der glaubt, ist eine Erklärung nicht nötig. Für
den, der nicht glaubt, ist eine Erklärung nicht möglich.
Beide Religion und Naturwissenschaft, bedürfen des Glaubens
an Gott; für die eine steht Gott am Anfang, für die andere am Ende allen
Denkens.
Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls
naheliegen, weil er sich nicht vorstellen vermag, daß die ungemein feinen
Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im
unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. Die
gängige Vorstellung, ich sei Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie
aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen.
Das eigentliche, einzige und tiefste Thema der Welt- und
Menschengeschichte, dem alle übrigen untergeordnet sind, bleibt der Konflikt
des Unglaubens mit dem Glauben. Alle Epochen, in welchen der Glaube herrschte,
unter welcher Gestalt er auch wolle, sind glänzend, herzerhebend und fruchtbar
für Mitwelt und Nachwelt. Alle Epochen dagegen, in welchen der Unglaube, in
welcher Form es auch sei, einen kümmerlichen Sieg behauptet, und wenn sie auch
einen Augenblick mit einem Scheinglanze prahlen sollten, verschwinden vor der
Nachwelt, weil sich niemand gern mit Erkenntnis des Unfruchtbaren abgeben mag.
Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.
Wenn ich mir etwas sehr wünsche, dann werde ich
leichtgläubig.
Die beste Methode, Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.
Es ist nichts wahr, was nicht bestehet
Lügen haben zwar kurze Beine, aber jede Menge Rückenwind.
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