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Zitatesammlung von Reinhard Frisch
Version 2004

Erkenntnis

 

Demokratie und Totalitarismus:

 

Wie steht es mit der Demokratie? Ist es nicht so, daß sich die Demokratie selber auflöst durch die Unersättlichkeit der  F r e i h e i t? Wenn sich die Väter daran gewöhnen, ihre Kinder gewähren zu lassen, wie sie nur wollen und sich vor ihren erwachsenen Kindern geradezu fürchten, ein Wort zu reden. Oder wenn die Söhne schon sein wollen wie die Väter, also ihre Eltern weder scheuen noch sich um ihre Worte kümmern. Wenn die Lehrer vor ihren Schülern zittern, wenn sie ihnen schmeicheln, statt sie sicher und mit starker Hand auf einen geraden Weg zu führen. Wenn die Jün-geren sich den Älteren gleichstellen, ja gegen sie auftreten in Wort und Tat, die Alten aber sich unter die Jungen setzen und sich ihnen gefällig zu machen suchen, indem sie ihre Ungehörigkeiten übersehen, damit sie ja nicht den Anschein erwecken, als seien sie auf  A u t o r i t ä t versessen, dann geht die Demokratie zugrunde, denn auf diese Weise wird die  S e e l e und Widerstandskraft der Jungen allmählich zersetzt. Sie werden aufsässig und können es schließlich nicht mehr ertragen, wenn man nur ein klein wenig Unterordnung von ihnen verlangt. Am Ende verachten sie dann auch die Gesetze, weil sie niemanden mehr als Herr über sich anerkennen wollen. Und das ist der schöne, jugendfrohe Anfang der  T y r a n n e i.

PLATON

 

Je mehr die wahre Autorität in Verruf kommt, um so mehr verfallen junge Leute einer Pseudoautorität, d.h. sie ordnen sich blind einem Demagogen unter.

DIETRICH VON HILDEBRAND

 

Die Jugend neigt in schlimmen Zeiten

Oft stark zu Pubertätlichkeiten.                     

EUGEN ROTH

 

Jede Antastung der Person, vollends wenn sie unter Billigung durch das Gesetz geschieht, bereitet den totalitären Staat vor, und es spricht weder für die Klarheit des Denkens noch für die Wachheit des Gewissens, diesen abzulehnen und jenes zu bejahen.

ROMANO GUARDIN

 

Sozialismus ist der Köder, um die Diktatur zu etablieren.

GARY ALLEN

 

Der menschlichen Hoffnung auf die Teilhabe an der einen, unveränderlichen, weil ewigen Wahrheit, wie sie der Sohn Gottes geoffenbart hat, stellt Satan die Hoffnungslosigkeit eines Wahrheitsstrebens gegenüber, das nie zu seinem Ziele kommen kann, es sei denn durch eine immer größer anwachsende Zahl von Einzelwahrheiten, deren Summe und Quintessenz in Jahrtausenden oder Jahrhunderttausenden einigen Supermenschen zur Verfügung stehen würde

                                                      

HANS BAUM

 

Nichts ist  w a h r, alles ist erlaubt.         

FRIEDRICH NIETZSCHE

 

Ich bin der Weg, die  W a h r h e i t  und das Leben.     

JESUS CHRISTUS

 

Wenn  G o t t  nicht existierte, so wäre alles erlaubt.

FJODOR MICHAILOWITSCH DOSTOJEWSKI

 

Weh denen, die das  B ö s e gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die das Bittere süß und das Süße bitter machen.

BUCH JESAJA

 

Natürlich wissen wir, daß diese radikalen Studenten nicht die Regierung übernehmen können. Sie liefern der Re-gierung jedoch einen  V o r w a n d  dafür, allmählich immer mehr kontrollierende Gesetze zu erlassen.

 

FRANK CAPELL

 

Ich beobachte zwei Entwicklungen jedenfalls. Die eine, daß wir die Natur zunehmend beherrschen, unsern Stern, andere Sterne. Die andere, gleichzeitig, daß wir zunehmend beherrscht werden durch staatliche Apparate, die unser Verhalten zu normieren wünschen.

HEINAR KIPPHARDT

 

Sie wollten, daß wir einen radikalen Aufruhr inszenieren sollten, damit sie im Zentrum zu stehen  s c h e i n e n, auch wenn sie sich nach links bewegen.

JAMES KUNERS

 

Die Politik der sozialistischen Parteien wurde von den gleichen Logen gelenkt wie die  P o l i t i k  ihrer scheinbaren Gegner, der bürgerlichen Liberalen. Die intellektuellen Führer beider feindlichen Lager, die einander auf der Straße bekämpften, sind im Grunde von den gleichen Hochgradmaurern dirigiert worden.

HENDRIK DE MAN

 

Die große  S t ä r k e  unseres Ordens liegt in seiner Verborgenheit; laßt ihn nie unter seinem richtigen Namen erschei-nen, sondern immer nur unter einem Decknamen mit einem angeblich anderen Zweck.

ADAM WEISHAUPT

 

Es gibt eine Reihe von Sekten, die voneinander nach Namen, Gebräuchen, Form und Herkunft verschieden sind, aber durch die Gleichheit ihrer Ziele und die Ähnlichkeit ihrer Grundsätze miteinander mit dem Bund der  F r e i m a u r e r in engem Zusammenhang stehen; dieser ist gleichsam das Zentrum, von dem alle ausgehen und zu dem alle zurück-kehren.

PAPST LEO XIII.

 

Aus der Biographie Kardinal Spellmans geht hervor, daß der  H o c h g r a d f r e i m a u r e r   Franklin Delano Roosevelt 1943 bereit war, ganz Europa dem Kreml auszuliefern.

MANFRED ADLER

 

 

In der  P o l i t i k geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, daß es auch auf diese Weise geplant war.

FRANKLIN DELANO ROOSEVELT

 

Die höchste Form der Kriegführung ist die  Z e r s t ö r u n g  des Willens seines Feindes, um so allen Angriffen vor-zubeugen.

SUN TSU