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Zitatesammlung von Reinhard Frisch Menschen
Der Mensch ist schlecht: Was uns als
F r e i h e i t , G l e i c h h e i t ,
B r ü d e r l i c h k e i t einer
freien Gesellschaft, frei von Egoismus und Individualismus, verheißen wird,
deformiert sehr schnell zu einer leicht steuerbaren Masse.
PETER
HAHNE Unser oberster Richter
ist das G e w i s s e n.
HERMANN
GÖRING Wenn du einen
verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen.
Das ist der Grund-unterschied zwischen Hund und
M e n s c h. MARK
TWAIN Ein Mensch erkennt: `s
ist auch den Guten Mehr zuzutraun, als
zuzumuten.
EUGEN
ROTH Der
M e n s c h ist an und für sich, zunächst einmal ein Biest, und dann
erst ist vielleicht noch, wie bei einer Schmalz-stulle, etwas Anständigkeit
draufgeschmiert. ERICH
MARIA REMARQUE Mehr sein als schein.
ALFRED
GRAF VON SCHLIEFFEN Die
M e n s c h e n sind nicht immer, was sie scheinen, doch selten etwas
besseres. GOTTHOLD
EPHRAIM LESSING
Der Mensch ist
n i c h t s anderes als wozu
er sich selbst macht. JEAN PAUL SARTRE Der Mensch ist von Natur
unvollkommen. Man kann ihn als nach dem Bilde Gottes gemacht darstellen, doch
weit ist er davon entfernt Gott zu sein. MAHATMA
GANDHI Verflucht der Mann, der
auf M e n s c h e n
vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich
abwen-det vom Herrn. AUS
DEM BUCH JEREMIA Es gibt viel
Ungeheuerliches auf der Welt; aber das Ungeheuerlichste in der Welt ist der
M e n s c h. SOPHOKLES Ein
M e n s c h schaut in der
Straßenbahn Der Reihe nach die Leute
an: Jäh ist er zum Verzicht
bereit Auf jede Art
Unsterblichkeit.
EUGEN
ROTH Die
H ö l l e, das sind die anderen.
JEAN
PAUL SARTRE Daß er einen erledigt
hat lag nur am Milieu Das kann man ihm doch
nicht vorwerfen In Wirklichkeit nämlich ist er das Opfer.
WOLFGANG
BITTNER |