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Zitatesammlung von Reinhard Frisch
Version 2004

Menschen

 

Das Menschenleben hat einen Sinn:

 

Zu guter letzt zählen nicht die Jahre deines Lebens, sondern das  L e b e n  deiner Jahre.

                                              

ADLAI E. STEVENSON

 

Daß er starb, ist noch kein Beweis dafür, daß er gelebt hat.

ALF

 

Das  L e b e n  ist nur eine Seinsart des Todes.  

FRIEDRICH NIETZSCHE

 

Das  L e b e n  ist für mich nicht nur eine kleine Kerze. Es ist so etwas wie eine prächtige Fackel, die ich einen Augen-blick lang halten darf, und ich möchte sie möglichst hell  l e u c h t e n  lassen, bevor ich sie kommenden Generationen überlasse.

GEORGE BERNARD SHAW

 

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten. Ihr seid das  L i c h t  der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf einen Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. So soll euer Licht vor den Men-schen  l e u c h t e n, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

JESUS CHRISTUS

 

Wer beauftragt war, das Salz der Erde zu sein, darf sich nicht wundern, als Lieferant von Zuckerwatte an Relevanz zu verlieren.

DIETMAR WILDE

 

Mensch werden ist eine Kunst.                           

NOVALIS

 

Der Mensch ist als Möglichkeit gedacht.              

AUGUSTINUS

 

Nicht, wie glücklich man lebt, ist entscheidend, sondern wie beglückend.

CURT GOETZ

 

Zu Bäumen, die keine Früchte tragen, führt kein Pfad.

AUS AFRIKA

 

Denken sie an das Geheimnis der Rose, sie tut gar nichts, aber sie duftet und deshalb lieben sie alle. Duften sie also, meine Herren!

MAHATMA GANDHI

 

Die höchste Pflicht heißt Barmherzigkeit.    

TRYGVE GULBRANSSEN

 

Liebe, und tue was du willst.                         

AUGUSTINUS

 

Ehe man anfängt seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.

MARK TWAIN

 

Nicht so sehr ein jovialer Wirt sein allen, die ihre Zeche mehr oder minder bezahlen, als der barmherzige Samariter derer, die nichts mehr haben als ihr schmerzliches Schicksal.

CHRISTIAN MORGENSTERN

 

Eigentlich sollte man einen Menschen nicht bemitleiden, besser ist es, ihm zu helfen.                                                            


MAXIM GORKI

 

 


Das Herz ist es, das schenkt; die Hände geben nur her.

AUS ZAIRE

 

Freudlos erwiesener Dienst hilft keinem.         

MAHATMA GANDHI

 

Wohltun und nicht freundlich sein,

Reicht ein Brot und macht's zu Stein     

FRIEDRICH VON SCHILLER

 

Arme Leute schenken gern.                            

SPRICHWORT

 

Deine Armut kotzt mich an.                        

AUTOAUFKLEBER

 

Die  N ä c h s t e n l i e b e  ist deshalb so schwer, weil uns die Nächsten so nahe sind.

HUBERT LIEBHERR

 

Gott ist nahe, wo die Menschen einander  L i e b e  zeigen.

HEINRICH PESTALOZZI

 

Gebt denen, die hungern von eurem Reis

Gebt denen, die leiden von eurem Herzen.            

AUS CHINA

 

Jedes Verzeihen unterbricht den  K r e i s l a u f   d e s   B ö s e n.

KYRILLA SPIECKER

 

Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen ist im Grunde doch das Glücklichste und Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann.

ADOLPH KOLPING

 

Was es auch Großes und Unsterbliches zu erleben gibt: Den Mitmenschen Freude zu machen, ist doch das Beste, was man auf der Welt haben kann.

PETER ROSEGGER

 

Solange man kämpft, kämpft man nicht gegen etwas, sondern gegen jemand, und auf jeden Angriff folgt der Gegenan-griff und so reißt die Kette der  G e w a l t  nicht ab.

LUISE RINSER

 

Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.

MAHATMA GANDHI

 

Mensch sein heißt  V e r a n t w o r t u n g  fühlen, sich schämen beim Anblick einer Not, auch wenn man offenbar keine Mitschuld an ihr hat, stolz sein über den Erfolg der Kameraden, seinen Stein beitragen im Bewußtsein, mit-zuwirken am Bau der Welt.


ANTOINE DE SAINT-EXUPERY